Kurze, klare Artikel zu den Fragen, an denen im Studium und im Examen die meisten hängen — Methodik, Lerntechnik und Klausurtaktik. Geschrieben für alle, die nicht nur mehr wissen, sondern in der Klausur besser werden wollen.
Obersatz, Definition, Subsumtion, Ergebnis — der Vier-Schritt, der jede juristische Klausur trägt, mit einem durchgerechneten Beispiel.
Warum verteiltes Wiederholen mehr bringt als stundenlanges Pauken — und wie man die Methode auf die Stoffmenge im Jura anwendet.
Was „bestanden", „Prädikat" und „Examensdurchschnitt" wirklich bedeuten — und was die nüchternen Zahlen für deine Vorbereitung heißen.
Der Schritt, in dem in der Klausur die Punkte entstehen: Definition, Tatsache, Verknüpfung — mit Beispiel und einem Übungsweg, der wirklich trägt.
Der Unterschied entscheidet über Punkte und Zeit. Die Faustregel, die klärt, wann du welchen Stil verwendest — mit Gegenüberstellung am selben Merkmal.
Warum Korrektur der eigentliche Engpass der Examensvorbereitung ist — und welche Wege es gibt, vom Repetitorium bis zur KI-Korrektur.
Wie man Eigentum von einem Nichtberechtigten erwirbt: Voraussetzungen, die Grenze des § 935 und der Aufbau — mit Beispiel.
Der Vier-Schritt aus legitimem Zweck, Geeignetheit, Erforderlichkeit und Angemessenheit — die häufigste Prüfung im ÖR, klar erklärt.
Wann ein Streit überhaupt in die Klausur gehört, wie man ihn aufbaut, entscheidet — und wann man ihn souverän dahinstehen lässt.
Warum die richtige Gewichtung über die Note entscheidet — wie du erkennst, wo die Punkte liegen, und wo ein Satz genügt.
Fertig werden statt steckenbleiben: wie du eine Klausur in Phasen einteilst, Zeitnot vermeidest und ein vollständiges Gutachten abgibst.
Wie du dich auf Prüfungsgespräch und Aktenvortrag vorbereitest — Vortragsweise, Zeiteinteilung und der Umgang mit der Nervosität.
Die drei Voraussetzungen, die Abgrenzung zum Boten und die Vertretung ohne Vertretungsmacht (§ 177) — mit Aufbau und Beispiel.
Äquivalenztheorie, missbilligte Gefahr und die Fallgruppen, an denen die Zurechnung scheitert — die ergiebigste Stelle des Strafrechts-ATs.
Prüfungsangst ist normal — und sie lässt sich verkleinern. Was gegen den Blackout hilft und warum Übung der Angst den Boden entzieht.
Wie man eine Zivilrechtsklausur eröffnet: Wer will was von wem woraus, der Obersatz und die richtige Reihenfolge der Anspruchsgrundlagen.
Die zentrale Norm des Leistungsstörungsrechts: Normenkette, Fristsetzung und Vertretenmüssen — mit Aufbau und Beispiel.
Leistungskondiktion und Nichtleistungskondiktion unterscheiden, die Voraussetzungen prüfen und die Rechtsfolge nach §§ 818 ff. abwickeln — mit Aufbau, Beispiel und Entreicherung.
Inhalts-, Erklärungs- und Eigenschaftsirrtum, arglistige Täuschung und Drohung: Anfechtungsgründe, Frist und die Rechtsfolge des § 142 I.
Der wichtigste Rechtfertigungsgrund: Notwehrlage, Erforderlichkeit, Gebotenheit und Verteidigungswille — mit den klassischen Einschränkungen.
Tatbestands- und Verbotsirrtum, Erlaubnistatbestandsirrtum, error in persona und aberratio ictus — wo der Irrtum sitzt und was er bewirkt.
Schutzbereich, Eingriff und Rechtfertigung mit Schranke und Schranken-Schranke — das Grundschema jeder Grundrechtsklausur.
Die wichtigste Klageart: von der Zulässigkeit bis zur Begründetheit nach § 113 I 1 VwGO — das vollständige Schema mit Beispiel.
Wie man die Vorbereitung strukturiert: Stoff einteilen, Wissen und Klausurtraining verzahnen, Wiederholung und Puffer einplanen.
Wer erbt ohne Testament? Erbordnungen, Erbquoten, das Ehegattenerbrecht (§ 1931) und der Pflichtteil naher Angehöriger (§§ 2303 ff.).
Anwendbarkeit des KSchG, die drei Kündigungsgründe, die außerordentliche Kündigung (§ 626) und die scharfe Drei-Wochen-Frist (§ 4 KSchG).
Ist-, Kann-, Fiktiv- und Formkaufmann sowie der Scheinkaufmann — die Vorfrage, die über die Anwendbarkeit jeder HGB-Norm entscheidet.
Geschäftliche Handlung, Irreführung (§ 5) und unzumutbare Belästigung (§ 7) — der Weg zum Unterlassungsanspruch nach § 8 UWG.
Die Sachurteilsvoraussetzungen: Zuständigkeit, Partei- und Prozessfähigkeit, Rechtsschutzbedürfnis — und der Streitgegenstand.
Missbrauchs- und Treubruchtatbestand, die Vermögensbetreuungspflicht und der Vermögensnachteil — das zentrale Wirtschaftsdelikt.
Anwendungsbereich für Jugendliche und Heranwachsende (§§ 1, 3, 105), der Erziehungsgedanke und das dreistufige Rechtsfolgensystem.
Selbständige und unselbständige Verbote, die Abwägungslehre, Widerspruchslösung und Fernwirkung — wann ein Beweis nicht verwertet werden darf.
Dassonville, Cassis de Dijon und Keck plus Rechtfertigung über Art. 36 — der Aufbau jeder Grundfreiheitenklausur.
Der Ratgeber deckt inzwischen alle Module des Modul-Kompasses ab — von BGB AT bis Europarecht. Als Nächstes geplant ist eine zweite Ebene zu einzelnen Schwerpunkten: Konkurrenzen im Strafrecht, das Eigentümer-Besitzer-Verhältnis und der einstweilige Rechtsschutz im Verwaltungsprozess. Welche Themen zuerst kommen, richtet sich auch danach, wo Nutzerinnen und Nutzer in den Übungskorrekturen am häufigsten Fehler machen.
Verstehen ist der erste Schritt. easyiura korrigiert deine Übungsgutachten wie ein Prüfer und macht aus deinen Schwachstellen automatisch Lernkarten — kostenlos ausprobierbar.